HMS II.3-LN – Fullband-Kunstkopf mit sehr geringem Eigenrauschen

Das Fullband-Kunstkopf-Messsystem HMS II.3-LN erlaubt rauscharme Messungen insbesondere... 

Das Fullband-Kunstkopf-Messsystem HMS II.3-LN erlaubt rauscharme Messungen insbesondere von ohr-nahen Schallquellen. Ohrsimulatoren mit hochempfindlichen Mikrofonen erzielen ein sehr geringes Eigenrauschen (16 dBSPL(A)) bei dieser Kunstkopf-Variante. Somit ist HMS II.3-LN ideal, um die Qualität von Active Noise Cancellation (ANC)-Headsets und -Kopfhörern sowie anderen ohr-nahen Audio- und Kommunikationsgeräten zu beurteilen. Neben seinem geringen Eigenrauschen zeichnet sich der Kunstkopf dadurch aus, dass er Pegel bis 148 dBSPL messen kann – was einen hohen Dynamikbereich zur Folge hat.

Dank der Kombination dieser beiden Eigenschaften ist HMS II.3-LN für Messungen niedriger wie auch hoher Pegel geeignet. Somit ermöglicht der Kunstkopf, auch ohr-ferne Kommunikationsgeräte wie Freisprecheinrichtungen oder Smart Speaker zu messen.

Der Kunstkopf bildet alle akustisch relevanten Strukturen der menschlichen Anatomie realistisch nach. HMS II.3-LN ermöglicht Messungen in Sende- und Empfangsrichtung: Während ein Low-Noise-Impedanzsimulator im rechten Ohr des Kunstkopfes die Empfangsrichtung simuliert, gibt ein Zwei-Wege-Mundlautsprecher das gesamte Spektrum der menschlichen Stimme wieder. Somit sind Narrowband-, Wideband-, Super-Wideband- und Fullband-Messungen möglich. Mit dem Ohrsimulator im HMS II.3-LN lassen sich gehörrichtige Sprach- und Audio-Aufnahmen für Auswertungen mit der Mess- und Analyse-Software ACQUA erstellen.

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Das Fullband-Kunstkopf-Messsystem HMS II.3-LN erlaubt rauscharme Messungen insbesondere von ohr-nahen Schallquellen. Ohrsimulatoren mit hochempfindlichen Mikrofonen erzielen ein sehr geringes Eigenrauschen (16 dBSPL(A)) bei dieser Kunstkopf-Variante. Somit ist HMS II.3-LN ideal, um die... 

Das Fullband-Kunstkopf-Messsystem HMS II.3-LN erlaubt rauscharme Messungen insbesondere von ohr-nahen Schallquellen. Ohrsimulatoren mit hochempfindlichen Mikrofonen erzielen ein sehr geringes Eigenrauschen (16 dBSPL(A)) bei dieser Kunstkopf-Variante. Somit ist HMS II.3-LN ideal, um die Qualität von Active Noise Cancellation (ANC)-Headsets und -Kopfhörern sowie anderen ohr-nahen Audio- und Kommunikationsgeräten zu beurteilen. Neben seinem geringen Eigenrauschen zeichnet sich der Kunstkopf dadurch aus, dass er Pegel bis 148 dBSPL messen kann – was einen hohen Dynamikbereich zur Folge hat.

Dank der Kombination dieser beiden Eigenschaften ist HMS II.3-LN für Messungen niedriger wie auch hoher Pegel geeignet. Somit ermöglicht der Kunstkopf, auch ohr-ferne Kommunikationsgeräte wie Freisprecheinrichtungen oder Smart Speaker zu messen.

Der Kunstkopf bildet alle akustisch relevanten Strukturen der menschlichen Anatomie realistisch nach. HMS II.3-LN ermöglicht Messungen in Sende- und Empfangsrichtung: Während ein Low-Noise-Impedanzsimulator im rechten Ohr des Kunstkopfes die Empfangsrichtung simuliert, gibt ein Zwei-Wege-Mundlautsprecher das gesamte Spektrum der menschlichen Stimme wieder. Somit sind Narrowband-, Wideband-, Super-Wideband- und Fullband-Messungen möglich. Mit dem Ohrsimulator im HMS II.3-LN lassen sich gehörrichtige Sprach- und Audio-Aufnahmen für Auswertungen mit der Mess- und Analyse-Software ACQUA erstellen.

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Highlights

  • Durch sein geringes Eigenrauschen von nur 16 dBSPL(A) ist HMS II.3-LN optimal, um z. B. ANC-Kopfhörer und -Headsets zu testen – gleichzeitig beträgt der Maximalschalldruck 148 dBSPL
  • Mit dem Low-Noise-Kunstkopf sind Super-Wideband- und Fullband-Messungen in Sende- und Empfangsrichtung möglich
  • HMS II.3-LN ermöglicht binaurale Aufnahmen, um akustische Szenarien gehörgerecht zu bewerten (erfordert optionalen Impedanzsimulator HIS L-LN für das linke Ohr)
  • HMS II.3-LN entspricht der Empfehlung ITU-T P.58 und basiert auf ITU-T P.57 sowie IEC 60318-4

Anwendungen

  • Eigenrauschen von Audiogeräten messen
  • Sprachqualität und Audioqualität testen von beispielsweise:
    • Mobiltelefonen und Handapparaten
    • Headsets, Kopfhörern, In-Ear-Kopfhörern und Wearables – mit und ohne Active Noise Cancellation (ANC)
    • Hörgeräten und aktivem/passivem Gehörschutz
    • Anwendungen im Fahrzeug wie Freisprecheinrichtungen, In-Car-Communication-Systemen (ICC), Infotainment-Systemen, Notrufsystemen (eCall)
    • Sprachgesteuerten Smart-Home-Geräten wie Smart Speakern und anderen IoT-Geräten
    • Konferenztelefonen und Freisprechgeräten

Merkmale

  • HMS II.3-LN ist mit einem Zwei-Wege-Mundlautsprecher und einem Low-Noise-Impedanzsimulator für das rechte Ohr ausgestattet (HIS R-LN) – optional lässt sich ein Low-Noise-Impedanzsimulator für das linke Ohr (HIS L-LN) hinzufügen
  • Die Ohrsimulatoren des Kunstkopfes decken einen Übertragungsbereich von 3 Hz bis 20 kHz ab
  • Der HMS II.3-LN überträgt entzerrte Sprachsignale von 50 Hz bis 20 kHz
  • Der Mundsimulator des Kunstkopfes reproduziert auch hohe Sprachpegel mit geringen Verzerrungen
  • Eine automatisierte und komfortable Entzerrung des Zwei-Wege-Mundsimulators ist über die Mess- und Analyse-Software ACQUA möglich
  • HMS II.3-LN ist mit dem anatomisch geformten Pinna-Simulator (Typ 3.3) sowie mit dem vereinfachten Pinna-Simulator (Typ 3.4) erhältlich
  • Der Kunstkopf kann mit einer künstlichen Nase (AN-HMS) ausgestattet werden; sie ermöglicht akustische Messungen von Audio- und Kommunikationsgeräten, bei denen eine Nase den stabilen Halt verschiedener Geräte sicherstellt (z. B. Augmented-Reality-Brillen, Virtual-Reality-Headsets)
  • Das höhenverstellbare Stativ HMT III oder die Torso-Box HTB VI bieten dem Anwender unterschiedliche Montagelösungen für den Kunstkopf

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